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Fläche: 155.83 m2
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INTERESSANTES IN DER UMGEBUNG

PULA - Das Amfiteatar
Das bekannteste und bedeutendste Denkmal, das Gebäude von welchem jede Tour in Pula beginnt und endet. Die Arena – das Gebäude in dem sich Gladiatorenkämpfe veranstaltet haben. Es wurde im ersten Jahrhundert gebaut, zur Zeit des Kaisers Vespansian und einem der grössten und berühmtesten Gebäude dieser Art – das Kolosseum in Rom.

POREČ – Basilika des Euphrasius - Euphrasiana
Basilika des Euphrasius gehört zum Baukomplex  (Basilika, das Atrium, das Baptisterium und Konfirmatorium), die der Bischof Euphrasius VI bauen liess.

VODNJAN – Die Mumie
Die grösste istrische Kirche ist die des heiligen Blasius in Vodnjan. Die Kirche wurde seit 1760. bis zum 1800. Jahr gebaut. Im inneren der Kirche sind 370 Reliquien und 250 Heilige gelagert, doch am meisten wundert man sich über die 3 Mumien. Keiner dieser drei Einrichtungen ist einbalsamiert worden, weder ist eine rationale Erklärung für die Tatsache gefunden, dass sich die Einrichtungen dort seit Jahrhunderten befinden, jedoch so gut erhalten blieben, demnach gehören die drei Mumien vom Vodnjan zu den besterhaltenden des Europas.

PAZIN - Die Höhle
Die Höhle vom Pazin stellt ein konkretes Beispiel für die Entwicklung der Karsthydrographie und Morphologie vor, genau wie ein einzigartiges hydrogeologisches und speläologisches Phänomen im dinarischen Karst und Istrien. Die Höhle inspiriert einen weltberühmten Schriftsteller Jules Verne, der in seinem Roman ''Mathias Sandorf'',  die Helden durch das unterirdische der Höhle von Pazin bis zum Limkanal führt.

Weitere interessante Informationen:

Den geheimlichsten, atraktivsten und unbekanntesten Teil des istrischen geschichtlichen Erbes verstecken aber nicht die Arena in Pula, die Euphrasiana in Poreč, die Mumien von Vodnjan oder die Höhle von Pazin. Was die Reportern vom National Geographic am meisten gewinnen würde wäre das Komplex der Ruinen aus der Bronze- und Eisenzeit im unmittelbaren Hinterland von Poreč.

ÄLTESTE GESCHICHTE
Fast zehn gleiche Hügeln bereichern die Landschaft um das Valkarinenfeld im unmittelbaren Hinterland von Poreč.  Der grösste von ihnen übertrifft kaum  einhundert Meter. Alle Hügeln haben etwas gemeinsam: flache Gipfeln, weswegen man schon mit einem Blick aus der Ferne erkennen kann, dass es ein Ort ist wo die prähistorische Ruinen bestanden haben. Dieser Teil von Poreč war das Zentrum einer reichen und entwickelten Zivilisation.

STONEHENGE?
Der Aufstieg auf den Gipfel des Hügels, der Heiligen Engel, ist eigentlich der Durchgang durch die Reste von mehreren konzentrischen Kreisen der Mauern. Kurz vor dem Gipfel befinden sich mehrere grosse verarbeitete Steinblöcke die gestapelt und zerstreut sind. Die Mitte der Hochebene weist hin  auf kreisförmige Konstruktion der Megalithsteine, von denen jeder zwei bis drei Tonnen schwer ist. Sie sind voneinander entfernt und ungleich gross, doch zweifellos regelmässig rund, absichtlich so übereingestimmt, ganz ähnlich wie die Steinkreise in England, Schottland, Irland oder den westlichen Teilen Frankreichs. Dieses ''istrische Stonehenge'', wie wir es auf den ersten Eindruck genannt haben, oder ''Tolosa'', wie es von Archäologen und Historikern genannt wird, ist die älteste und am besten erhaltene Kultstätte der Menschen aus der Vorantikszeit in Istrien.

DIE DRACHENFURCHE
Vor fünfzehn Jahren hat der slowenische Alternativewissenschaftler Marko Pogačnik eine interessante Studie über die ''Drachenfurche'' in Istrien veröffentlicht. Es ging um die Ausbreitungsrichtung der Erdenergiemeridiane und der Kreuzung der Furche, die eine starke Quelle positiver Energie der Erde darstellt. Älteste Zivilisationen erkannten schon, erklärt Pogačnik, die Energiebeziehungen in der Landschaft, die nach Drachenfurchen und ihrer Kreuzungen das Leben organisierten: die wichtigsten Bauten, auf Orten des Kultes, wurden gerade an den Schnittstellen von  Energiequellen errichtet. Die Verbreitung der Drachenfurchen verfolgte auch die Ausbreitung der menschlichen Intervention in der Region.
Motovun ist, nach dem System von Pogačnik,  die stärkste Quelle positiver Energie in Istrien, da sich in ihr drei Drachenfurchen kreuzen. 
Eine Furche, die von Motovun nach westen führt, geht genau durch das Zentrum der Tolosa hindurch. Die zweite Furche erstreckt sich in etwa parallel mit der westlichen Küste von Istrien und verbindet den grossen Stein Megalith, am Fusse von Strunjana, mit noch einem anderen Tolosa – Stein der sich am Rt Kamenjak befindet und genau an der hälfte dieser Entfernung, wieder, auf den Heiligen Engeln, ein Tolosa.
Die erwähnten Meridiane führen positive Energie durch die Landschaft hindurch und an der Stelle wo sich Furchen wie diese schneiden, wie im Falle von Motovun, öffnet sich eine mächtige Quelle von positiver Energie, dass sogenannte ''Luftloch''  des Planeten Erde.  
Solche Energiespannung wirkt auf den Menschen sehr entspannend und beruhigend, steigert die Konzentration und das geistige, begünstigt die Meditation, Kreativität und Toleranz.

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